Veganes Schmalzgebäck

Tag 1 unseres Online Adventskalenders 2021, juhu! Wir starten mit einem Klassiker vom Weihnachtsmarkt in den Countdown zum Heilig Abend: Veganes Schmalzgebäck. Auch bekannt als Schmalzkuchen, Krapfen oder Mutzen.

Das fluffige Hefegebäck liebe ich schon seit meiner Kindheit. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich beim Naschen auf dem Dom oder Weihnachtsmarkt immer voll mit Puderzucker war. Damit ist diese süße Köstlichkeit nämlich reichlich ummantelt.

Veganes Schmalzgebäck Für die Zubereitung nutzen wir mein Grundrezept für einen lockeren Hefeteig. Verfeinert wird dieser mit Zitronenabrieb und ausgebacken in pflanzlichem Öl.

Rezept

Zutaten

Klick: 

Menge für Portion/en

Teig

  • 500 g Mehl (Weizen Typ 405 oder Dinkel Typ 630)
  • 7 g Trockenhefe
  • 1 EL Vanillezucker
  • 90 g Zucker
  • 1 Prise(n) Salz
  • 1 EL vegane Margarine
  • 0.5 Zitrone(n) (Saft und Abrieb)
  • 250 ml warmer pflanzlicher Drink (Hier: Haferdrink)

Außerdem

  • 500 ml pflanzliches Öl (Raps- oder Sonnenblumen)
  • 4 EL Puderzucker

Zubereitung

Klick: 

  1. Das Mehl mit der Trockenhefe, Vanillezucker, Zucker und Salz in einer großen Schüssel vermischen.
  2. Danach die Margarine, den Zitronensaft- und Abrieb sowie den warmen pflanzlichen Drink dazu geben und mit Knethaken zu einem Teig vermixen.
  3. Anschließend noch einmal mit den Händen kurz durchkneten und zu einer Kugel formen. Diese in der Schüssel mit einem sauberen Küchentuch bedecken und an einem warmen Ort für eine Stunde gehen lassen.
  4. Danach den aufgegangenen Teig auf einer bemehlten glatten Fläche mit den Händen ca. 1 cm dick formen.
  5. Das Ganze am besten mit einem Pizzaschneidemesser in ca. 5 x 3 cm große Stücke schneiden.
  6. Das Öl (ca. 2 cm hoch) in eine Pfanne geben und erhitzen. Für mich war dies eine gute Alternative zum Frittieren in einem Topf, denn so braucht man weniger Flüssigkeit.
  7. Die Teigstücke in dem heißen Öl pro Seite ca. 1 Minute goldbraun braten - Vorsicht, heiß!
  8. Anschließend auf einem Papiertuch abtropfen lassen und am besten noch warm mit dem Puderzucker als Topping servieren.

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